Nachhaltig anlegen

Was sind deine Wünsche, Motive und Ziele beim nachhaltigen Investieren? Um hellgrüne von dunkelgrünen Anlagemöglichkeiten zu unterscheiden und nicht den Marketingversprechen von green und social washing aufzusitzen, ist es wichtig, sich näher mit dem Thema Nachhaltigkeit zu beschäftigen.

 

Beim nachhaltigen Investieren geht es vor allem um die Frage: Will ich etwas Gutes tun oder will ich größeren Schaden vermeiden? Wir dürfen dabei nicht dem Irrglauben aufsitzen, allein mit unseren Geldströmen die Welt zu verändern. Auf der einen Seite werden die Möglichkeiten der nachhaltigen Geldanlage immer größer und sind inzwischen die meisten Banken auf den Zug aufgesprungen, der ehemals nur Nischenanbietern vorbehalten war. Es gibt also verschiedenste Alternativen und Produkte, mit denen wir Veränderungsprozesse begleiten können. Ob dadurch echte Transformation gelingen kann, ist sehr umstritten. Wichtig ist und bleibt auf der anderen Seite nämlich auch unser Lebensstil, also all die kleinen und größeren Handlungen im Alltag, in denen wir nachhaltig denken und  leben können oder auch nicht.

 

Hier hilft uns auch die Sehnsucht nach Muße und der Wunsch, dem Hamsterrad ein Stück weit zu entkommen.

 

 

 

Gängige Kriterien nachhaltiger Geldanlage

 

  • Environment, Social, Governance Kriterien (ESG)
  • Social Resposible Investment (SRI)
  • 17 UN-Nachhaltigkeitsziele (SDG Sustainable Development Goals)

 

 

Grundsätzliche Überlegungen zum Thema findest du übrigens auch in meinem LinkedIn Artikel, den ich anlässlich der iff-Konferenz Nachhaltige Finanzwirtschaft verfasst habe.

Women's Finance

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Die Wirtschaftsjournalistin Dani Parthum und ich kennen die Fallstricke der Erwerbs- und Finanzbiografien von Frauen und laden euch herzlich ein!

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